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Weichlagerungsmatratzen – für einen angenehmen und gesunden Schlaf

WeichlagerungsmatratzenWer einen Angehörigen hat, der vorübergehend oder dauerhaft bettlägerig ist, weiß wie dringlich eine sehr gute Weichlagerungsmatratze ist. Nur ein Weichlagerungsmatratze Vergleich und eine kompetente Beratung des Hausarztes kann Aufschlüsse über das richtige Modell bieten. Dabei kommt es weniger auf das Design als vielmehr auf den Härtegrad, die Gewichtsverteilung und die Mobilität des Patienten an. Ist die passende Matratze gefunden, können Druckstellen oder sogar ganze Druckgeschwüre vermieden werden. Eine maßgebliche Verbesserung des Allgemeinbefindens ist die Folge.

Weichlagerungsmatratze Test 2020

Die Weichlagerungsmatratze – Ein Produkt mit großer Wirkung

WeichlagerungsmatratzenEin ausführlicher Weichlagerungsmatratze Test ist für den passenden Kauf unumgänglich, denn die Auswahl ist riesig. Hersteller hochwertiger Produkte sind Emma, Pulox sowie Mobiclinic. Als erstes Kriterium ist sicherlich die notwendige Größe zu nennen. Folgende Produkte gehören zum Standardsortiment verschiedener Händler:

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  • Weichlagerungsmatratze 90×190 cm
  • Weichlagerungsmatratze 120×200 cm
  • Weichlagerungsmatratze 140×200 cm
  • Weichlagerungsmatratze 160×200 cm

Es muss also nicht unbedingt ein neues Bettgestell gekauft werden, um eine medizinische Matratze verwenden zu können. Vielmehr können Sie die Weichlagerungsmatratze günstig kaufen, die zum aktuellen Möbelstück passt. Zu finden sind diese sowohl bei Anbietern wie Matratzen Concord, dem Dänischen Bettenlager oder dem Sanitätshaus als auch im online Shop. Ein aussagekräftiger Weichlagerungsmatratze Vergleich ist natürlich im Internet deutlich einfacher durchzuführen, da die Auswahl größer und die Preise günstiger sind.

Eine weitere Entscheidungshilfe ist die Kategorisierung in verschiedene Materialien, die folgende Eigenschaften besitzen:

Variante Merkmale
Viskoelastischer Schaumstoff Der viskoelastische Schaumstoff ist ein spezielles Material, das durch die eigene Körperwärme weich und elastisch wird. Er gilt als sehr druckentlastend und schneidet deshalb in einem Weichlagerungsmatratze Test meist recht gut ab.
Kaltschaum Der Kaltschaum ist von Beginn an sehr weich. Zudem ist dieses Material atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Wird der Druck weggenommen, bewegt sich der Kaltschaum wieder in seine Ausgangsform zurück. Eine gute Mobilität ist gegeben.
Viskoelastische-Kaltschaum-Matratze Mischungen aus diskoelastischem Schaumstoff und Kaltschaum sind durch einen verhärteten Rand und einem weichen, wärmeempfindlichen Kern gekennzeichnet. Sie werden häufig als Weichlagerungsmatratze mit Randzonenverstärkung bezeichnet und vereinen die Vor- und Nachteile beider Materialien.
Luftgefüllte Weichlagerungsmatratze Die luftgefüllten Produkte schneiden in einem Weichlagerungsmatratze Test meist nur mittelmäßig ab, da sie weniger Liegekomfort bieten als andere Matratzen. Mit einer automatischen oder manuellen Pumpe muss das Füllvolumen an das eigene Körpergewicht angepasst werden. Für Menschen, die derzeit auf Diät sind, dennoch aber eine Dekubitusprophylaxe betreiben möchten, sind sie gut geeignet.

Prinzipiell gilt der Grundsatz: Je schwerwiegende die Druckstellen sind, desto weicher sollte die Weichlagerungsmatratze für das Pflegebett sein.

  • Dekubitus Grad 1 / Dekubitus Grad 2
    Bei leichten Druckstellen sind einfache Formanpassungen vollkommen ausreichend. Viele Menschen mit einem Dekubitus Grad 2 sind nur teilweise bettlägerig, weshalb sich eine Weichlagerungsmatratze mit Randzonenvestärkung für das leichtere Aufstehen aus dem Bett anbietet.
  • Dekubitus Grad 3
    Diese Druckstellen sollten unbedingt mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Sie kommen häufig bei Patienten mit Demenz vor oder nach einer Operation. Das Wirkprinzip der entsprechenden Weichlagerungsmatratze sollte schnelle Abhilfe in Verbindung mit einem großen Bewegungsspielraum sein.
  • Dekubitus Grad 4 und Grad 5
    Grad-4-Druckstellen bedürfen einer ärztlichen Behandlung. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden die Kosten für die Weichlagerungsmatratze von der Kranken- oder Pflegekasse übernommen. Sie müssen sehr weich und entlastend für den Körper sein, da die Betroffenen meist keinerlei Mobilität mehr besitzen.

Sollte auffallen, dass sich der Patient viel bewegt und die Druckstellen immer wieder an anderen Körperteilen auftreten, könnte eine Matratze mit automatischer Luftpumpe sinnvoll sein, die den Härtegrad an die Liegeposition anpasst. Ein persönlicher Weichlagerungsmatratze Test kann Aufschlüsse darüber geben, ob sich diese Investition für den Betroffenen lohnt.

Weichlagerungsmatratze oder Wechseldruckmatratze – was ist besser?

Bei Wechseldruckmatratzen handelt es sich im Regelfall nur um einfache Auflagen für die Matratze. Sie ist in mehreren Zellen eingeteilt, die separat mit Luft gefüllt bzw. entleert werden. Dabei erkennt die Pumpe automatisch, an welchen Stellen derzeit mehr Druck zustande kommt und passt den Härtegrad daran an.

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Die Vor- und Nachteile von Wechseldruckmatratzen

  • Einfacher Transport, da die Wechseldruckmatratze Erfahrungsberichten zufolge sehr klein zusammengefaltet werden kann.
  • Die Wechseldruckmatratze können Sie im Gegensatz zur Weichlagerungsmatratze günstig kaufen.
  • Im Weichlagerungsmatratze Vergleich fällt das Geräusch beim Befüllen der Zellen negativ auf.
  • Sie kann unter Umständen eine Kontraindikation darstellen, z.B. bei einer Beinextension
  • Die Reinigung kann durch etliche Rillen zwischen den Zellen eher schwierig sein.

Für einen dauerhaften Gebrauch ist eine hochwertige Weichlagerungsmatratze empfehlenswerter, denn sie wirkt nachhaltig als Indikation bei Schmerz und Wunden. Ob aus viskoelastischen Schaumstoff, aus Kaltschaum oder luftgefüllt muss durch einen persönlichen Weichlagerungsmatratze Test entschieden werden.

Die Vor- und Nachteile von Weichlagerungsmatratzen

  • In verschiedenen Größen und Materialien erhältlich.
  • Ein Weichlagerungsmatratze Testsieger passt sich optimal an die Bedürfnisse des Patienten an.
  • Die Kosten können von der Krankenkasse übernommen werden.
  • In verschiedenen Härten (Dekubitus Grad I – VI) erhältlich.
  • Sollten sich die Bedürfnisse des Patienten ändern, müssen Sie eine neue Matratze kaufen.
  • Ohne Empfehlungen bzw. einem Rezept vom Arzt werden Kosten nicht erstattet.

Wann bekommt man eine Weichlagerungsmatratze von der Krankenkasse?

Wer bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, kann unter Umständen einen Antrag auf Kostenübernahme für den Kauf einer Matratze zur Weichlagerung stellen. Dabei kommt es maßgeblich auf die Dringlichkeit der Dekubitusprophylaxe an. In folgenden zwei Fällen sind die Chancen einer Kostenübernahme sehr hoch:

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  • Es wird eine Weichlagerungsmatratze für das Pflegebett benötigt, da der Betroffene offiziell als pflegebedürftig eingestuft wurde.
  • Es liegt ein Rezept des Hausarztes vor, das die Notwendigkeit einer Weichlagerung im Bett bescheinigt.

Private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für eine Weichlagerungsmatratze meist nur, wenn eine ärztliche Verordnung ausgestellt wurde. Zudem ist entscheidend, ob die Kostenübernahme einer Weichlagerungsmatratze im Versicherungsvertrag festgehalten wurde. Erfahrungen zeigen, dass sich die vorherige Kontaktaufnahme mit der privaten Versicherungsgesellschaft lohnt.

Hinweis: Als besonders unproblematisch gilt die Versicherungsgesellschaft Barmer sowie die Techniker Krankenkasse. Die AOK gewährt in vielen Fällen zusätzlich die Übernahme der Kosten für eine notwendige Inkontinenzunterlage.

Sollten die Anschaffungskosten übernommen werden, können Auflagen bezüglich des Herstellers in Kraft treten. Viele Versicherungsgesellschaften akzeptieren zudem ausschließlich den Kauf im Sanitätshaus oder einem entsprechenden medizinischen online Shop.

Was muss beim Kauf beachtet werden?

Bevor Sie einen Kauf tätigen, sollte ein ausführlicher Weichlagerungsmatratze-Vergleich stattfinden. Zudem ist die ärztliche Beratung ein absolutes Muss. Wichtige Entscheidungsfragen sind folgende:

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  • Welchen Dekubitus Grad hat der Patient?
  • Wie mobil ist der Patient noch? Bewegt er sich viel im Bett?
  • Welche Körperstellen müssen überwiegend entlastet werden?
  • Sind krankheitsbedingte No-Gos in Bezug auf den Druckaufbau vorhanden?
  • Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?
  • Wie soll das Wunschprodukt gereinigt werden können?

Besonders bei einer medizinischen Notwendigkeit sollte zwar ein Preisvergleich durchgeführt werden, die Kosten aber eher eine untergeordnete Rolle spielen. Angebote der Weichlagerungsmatratze Testsieger sind immer wieder günstig im online Shop inklusive dem Versand erhältlich.

Hinweis: Sowohl Stiftung Warentest als auch Ökotest veröffentlichten eigene Testberichte bezüglich der Qualität verschiedener Matratzen. Dabei fiel vor allem auf, dass die in der Werbung versprochenen Eigenschaften nur in 10% der Fälle wirklich zutreffen. Ein eigener Weichlagerungsmatratze Test ist deshalb unumgänglich.

Fazit: Weichlagerungsmatratze zur Linderung von Schmerzen

Spezielle Betten für pflegebedürftige Menschen gehen auf die individuellen Ansprüche dieser ein. Hergestellt aus Kaltschaum, viskoelastischem Schaumstoff, einer Mischung aus beidem oder mit Luftbefüllung, passen sich medizinische Matratzen optimal an die Körperform an und verhindern schmerzhafte Druckstellen. Sie sind in folgenden Größen erhältlich:

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  • Weichlagerungsmatratze 90×190 cm
  • Weichlagerungsmatratze 120×200 cm
  • Weichlagerungsmatratze 140×200 cm
  • Weichlagerungsmatratze 160×200 cm

Ein Kauf spezieller Stecklaken bzw. Bettlaken ist nicht notwendig. Zu den führenden Herstellern gehören Mobiclinic, Pulox sowie Emma. Ein eigener Weichlagerungsmatratze Test und Vergleich ist ein absolutes Muss.

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